Video
Bild-zu-Video
Bild-zu-Video (Image-to-Video) erweckt ein Standbild als Videoclip zum Leben: Das Bild legt Motiv und Bildausschnitt fest, ein Prompt beschreibt die Bewegung. Es ist der Standardweg, ein bestimmtes Gesicht oder Produkt in generierten Videos konsistent zu halten.
Weil das Referenzbild Identität, Komposition und Stil mitbringt, muss der Prompt nur noch die Bewegung inszenieren – eine Drehung, eine Brise, eine Ranfahrt. Manche Engines akzeptieren sowohl einen Start- als auch einen Endframe und interpolieren dazwischen; so steuerst du genau, wo ein Clip endet.
Auf eroq
Jede Video-Engine außer Sora 2 Pro akzeptiert einen Startframe, die Engines von Seedance, Veo 3.1, Kling und Hailuo zusätzlich einen Endframe. Als Quelle dient ein Foto oder ein Render aus dem Tool „Bild“ (dort auf „Animieren“ klicken); bei Motion One funktioniert auch das Bild eines gespeicherten Charakters, auf den anderen Engines wird ein Charakter stattdessen als Referenzbild mitgegeben.
Fragen
Bleibt das Gesicht bei Bild-zu-Video erhalten?
Ja – genau dafür ist es da. Kling und Seedance halten die Identität auch in Bewegung besonders gut.
Sollte der Prompt das Bild noch einmal beschreiben?
Nein – beschreib nur, was sich bewegt. Wer das Motiv erneut beschreibt, arbeitet gegen die Referenz.
Kostet Bild-zu-Video mehr als Text-zu-Video?
Fast nie – der Preis richtet sich nach Engine, Länge und Auflösung, nicht nach dem Startframe: Ein Clip mit Motion One kostet mit oder ohne Startframe 60 Credits. Die Ausnahme ist Grok Imagine, das pro Frame-Bild 3 Credits aufschlägt; und bei Hailuo 3 kostet jedes Referenzbild – auch das eines Charakters – 11 Credits extra.
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