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Blog/use-cases·14. Okt. 2026·3 Min.·vom eroq-Team

KI-Instrumental- und Beat-Generator: Backing-Tracks aus einem Satz

Instrumentals und Beats mit KI: Lo-Fi, Trap, Synthwave, filmische Musikbetten. Ein Schalter entfernt den Gesang; 30 s bis 4 Minuten, MP3 in der Bibliothek, Preis pro 30 s.


Nicht jeder Track braucht Gesang. Ein Voice-over braucht ein Musikbett, das sich zurückhält, ein Stream einen Loop, ein Short acht Takte Energie, und wer Texte schreibt, braucht etwas, worauf er schreiben kann. Music One von eroq macht all das mit einem einzigen Schalter: Instrumental.

So machst du ein Instrumental

  1. Öffne Musik.
  2. Schalte Instrumental ein. Der Song wird ohne Gesang gerendert, und die Lyrics fallen weg.
  3. Beschreib den Sound. Im Simple-Modus reicht ein Satz: „ein langsames Lo-Fi-Hip-Hop-Instrumental für eine nächtliche Fahrt im Regen, staubige Drums und sanfte Keys“. Im Custom-Modus kommen dieselben Angaben ins Feld „Stil“, dort am besten auf Englisch wie in der Liste unten.
  4. Wähl eine Länge (30 Sekunden bis 4 Minuten, in 30-Sekunden-Schritten) und einen oder zwei Takes, dann klick auf „Generieren“.

Jeder Take landet als MP3 in deiner Bibliothek, mit 320 kbps, 48 kHz, Stereo und ohne Download-Limit.

Den Stil für einen Beat schreiben

Bei einem Beat-Prompt geht es nur um Sound, nicht um eine Story. Sei also genau bei den Elementen, die ein Producer benennen würde (hier auf Englisch, so wie sie ins Feld „Stil“ gehören):

  • Genre und Epoche: „late-90s boom bap“, „2010s trap“, „80s synthwave“, „modern lo-fi“.
  • Tempo: eine BPM-Zahl („86 BPM“) oder ein Feel („half-time“, „driving“ für treibend).
  • Drums: „dusty breakbeat“, „808s and rolling hi-hats“, „brushed snare“, „four-on-the-floor kick“.
  • Harmonie und Lead: „Rhodes chords“, „detuned saw pads“, „nylon guitar“, „solo cello“.
  • Textur und Stimmung: „vinyl crackle“, „tape warmth“, „wide reverb“, „tense“ (angespannt), „hopeful“ (hoffnungsvoll).

Beschreib den Sound, statt einen Producer oder einen Künstler zu nennen: Music One folgt Genre-, Epochen- und Instrumentenwörtern.

Ausgangspunkte

Füg einen davon im Simple-Modus ein, mit eingeschaltetem Instrumental:

  • Lern-Loop: „Ein ruhiges Lo-Fi-Hip-Hop-Instrumental, 80 BPM, Rhodes-Akkorde, staubige Drums, Vinyl-Knistern, Regen im Hintergrund.“
  • Trap-Beat: „Ein düsteres Trap-Instrumental, 140 BPM Half-Time, schwere 808s, rollende Hi-Hats, unheimliche Glockenmelodie.“
  • Stream-Intro: „Ein energiegeladenes Synthwave-Instrumental, treibender Bass, helle Arpeggios, Gated Drums, nächtliche Großstadtstimmung.“
  • Doku-Musikbett: „Ein langsames, filmisches Ambient-Instrumental, warme Streicher, sanftes Klavier, tiefe Drones, hoffnungsvoll und geduldig.“
  • Produktvideo: „Ein beschwingtes Akustik-Pop-Instrumental, Handclaps, Ukulele, leichte Percussion, sonnig und klar.“
  • Thriller-Spannung: „Eine angespannte Orchester-Untermalung, pulsierende tiefe Streicher, tickende Percussion, wachsendes Grauen.“

Was es kostet

Music One berechnet 3 Credits pro angefangene 30 Sekunden und Take, mit oder ohne Gesang:

  • ein 30-Sekunden-Loop: 3 Credits;
  • ein einminütiges Musikbett: 6 Credits;
  • ein vierminütiger Backing-Track: 24 Credits.

Zwei Takes, die Voreinstellung des Studios, kosten das Doppelte; ein fehlgeschlagener Take wird einzeln erstattet. Einen Plan brauchst du nicht: Ein Paket für $10 mit 1.000 Credits bezahlt Instrumentals zu 6 Credits pro Minute, bei einem Take.

Den Beat unter etwas legen

  • Unter ein Voice-over: Render die Erzählstimme im Tool „Stimme“, leg dann beides auf die Timeline des Editors und zieh das Musikbett unter der Stimme leiser. Wähl die Länge des Instrumentals so, dass sie die ganze Erzählung abdeckt.
  • Unter einen Film: Öffne den Song unter „Deine Songs“ und klick auf Einen Film vertonen: Cinema startet einen Film auf dem Track, du baust die Szenen darauf und exportierst ein MP4.
  • Unter Shorts: Ein 30-Sekunden-Take deckt die meisten Shorts ab. Behalte von Video zu Video dieselben Stilwörter, und dein Kanal bekommt einen eigenen Sound.

Grenzen, die du kennen solltest

  • Keine Stems. Du bekommst eine Stereo-MP3, keine getrennten Spuren für Drums, Bass und Keys.
  • Keine Loop-Punkte. Ein Take ist ein Musikstück mit Anfang und Ende, kein nahtloser Loop; kürz ihn auf der Timeline des Editors.
  • Die Länge ist ein Zielwert. Ein Track kann sein Ende etwas vor der gewählten Länge finden; die Bibliothek zeigt seine echte Länge.

Häufige Fragen

Kann KI Instrumentalmusik ohne Gesang machen?

Ja. Schalte in „Musik“ Instrumental ein: Der Song wird ohne Gesang gerendert, und etwaige Lyrics werden ignoriert.

Was kostet ein KI-Beat auf eroq?

3 Credits pro angefangene 30 Sekunden und Take: 3 Credits für einen 30-Sekunden-Loop, 6 für eine Minute.

Bekomme ich Drums und Bass als getrennte Stems?

Nein. Jeder Take ist eine einzige Stereo-MP3. Eine Stem-Trennung wird nicht angeboten.

In welchem Format kommen die Instrumentals?

MP3, 320 kbps, 48 kHz, Stereo, gespeichert in deiner Bibliothek, ohne Download-Limit.

Kann ich einen Beat im Stil eines berühmten Producers machen?

Beschreib stattdessen den Sound: Music One folgt dem Genre, der Epoche, dem Tempo, den Drums und den Instrumenten, die du schreibst, nicht dem Namen eines Producers.

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